Verändere unsere Zukunft

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Workshop zum Projektmanagement von Beteiligungsprojekten im Rahmen der Beteiligungswerkstatt Heidelberg.

Am 9. Februar 2013 veranstaltete der Stadtjugendring Heidelberg gemeinsam mit der Youth Bank Heidelberg eine Projektwerkstatt zu dem Thema „Projektmanagement von Beteiligungsprojekten“.
Trotz Fasching, kalten Temperaturen und der frühen Uhrzeit trafen sich über 20 Teilnehmer im „Haus am Harbigweg“. Es war eine bunt gemischte Gruppe mit vielen verschiedenen, interessanten Projekten und Ideen, teilweise schon weit vorangeschritten, teilweise noch am Beginn der Planung und Umsetzung.

Nach der Begrüßung durch Steffen Wörner vom Stadtjugendring und der Youth Bank Heidelberg folgte eine kurze Vorstellungsrunde. Danach ging es auch schon an die inhaltliche Arbeit. Zunächst wurden die Anforderungen gesammelt welche ein gutes Projekt und ein guter Projektmanager erfüllen müssen. Es wurde diskutiert welche Ziele man sich stecken sollte, bzw. welche Kriterien diese Ziele erfüllen sollten um ein Projekt erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Anschließend wurde in kleinen Gruppen noch einmal genauer auf das Thema „der perfekte Projektmanager“ eingegangen. Anschließend wurden ebenfalls in kleinen Gruppen die verschiedenen Phasen die ein Projekt durchläuft erarbeitet. Es gab insgesamt vier Gruppen, welche sich mit der Definitionsphase, der Planungsphase, der Durchführung oder dem Abschluss eines Projektes befassten. Die Ergebnisse wurden in der großen Runde vorgestellt, diskutiert und ergänzt, sodass am Ende ein vollständiger Leitfaden für die Betreuung eines Projektes entstand. Im Anschluss daran erarbeiteten die Teilnehmer anhand des Leitfadens die verschiedenen Phasen für ihr eigenes Projekt.

k640_img_1190Zum Abschluss des Tages stellten die Teilnehmer ihre Projekte vor und es gab noch eine Feedbackrunde. Die Teilnehmer war sehr zufrieden und konnte Vieles für sich und ihre Projekte mitnehmen. Neben den Erkenntnisgewinnen zu dem Thema Projektmanagement kamen die Teilnehmer auch darüber hinaus ins Gespräch. Viele konnten sich gegenseitig mit neuen Ideen oder möglichen Ansprechpartnern aushelfen.

Im Verlauf der nächsten Tage wurde dann klar, dass es für alle Projekte eine positive Nachricht geben würde – alle vorgestellten Projekte können gefördert werden.

 

Erik Voigtsberger