Warning: preg_match(): Compilation failed: nothing to repeat at offset 1 in /mnt/web314/b3/30/51842730/htdocs/wordpress/wp-includes/class-wp.php on line 218 Warning: preg_match(): Compilation failed: nothing to repeat at offset 1 in /mnt/web314/b3/30/51842730/htdocs/wordpress/wp-includes/class-wp.php on line 219 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /mnt/web314/b3/30/51842730/htdocs/wordpress/wp-includes/class-wp.php:218) in /mnt/web314/b3/30/51842730/htdocs/wordpress/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Beteiligungswerkstatt http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt Stadtjugendring Heidelberg | Beteiligungswerkstatt Heidelberg Mon, 07 Mar 2016 09:48:44 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.9 In Zukunft mit uns http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/in-zukunft-mit-uns/ Thu, 14 Nov 2013 10:26:05 +0000 http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/in-zukunft-mit-uns

Neues Projekt „In Zukunft mit UNS – Jugend beteiligt sich und wählt kommunal ab 16“ 

„In Zukunft mit UNS!“ ist ein Projekt der Baden-Württemberg Stiftung und wird vom Landesjugendring Baden-Württemberg durchgeführt.

Ziel des Projekts ist es, Jugendliche in Baden-Württemberg zu motivieren, sich aktiv und selbst­bewusst für ihre Belange in den Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes einzusetzen. Anlässlich der 2014 anstehenden Kommunalwahl sowie der Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre geht es in einer ersten Projektphase bis Mai 2014 darum, die ErstwählerInnen auf das veränderte Kommunalwahlrecht und ihre neuen Möglichkeiten aufmerk­sam zu machen.

Um diese Ziele zu verwirklichen, soll ein breites Netzwerk von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aufgebaut wer­den, die in insgesamt vier Qualifizierungsveranstaltungen didaktisch und inhaltlich geschult werden. Dadurch werden sie befähigt, selbständig in möglichst vielen Gemeinden in Baden-Württemberg Aktionstage durchzuführen. Die genaue Ausgestaltung und Schwerpunktsetzung der Aktionstage erfolgt in Absprache mit den Gemeinden, Schulen, Jugendhäusern, Verbänden o.ä., welche gerne einen solchen Aktionstag ausrichten möchten. Ein „Schema F“ für Aktionstage wird es nicht geben. Möglichkeiten für Aktionen reichen vom „Wollknäuel-Flashmob“ bis zu Planspielen.

Zudem wird es auf den Projektseiten im Internet eine Online-Simulation zur Kommunalwahl sowie Arbeitsmaterialien für SchülerInnen und LehrerInnen geben. Angeregt und moderiert werden Diskussionen in Sozialen Netzwerken. Hinzu kommen einige besondere Veranstaltungen wie z.B. der „Politikzug unterwegs“.

Alle Angebote des Projekts verstehen sich als Beitrag der Baden-Württemberg Stiftung und des Landesjugendrings zum Bündnis „Wählen ab 16“, zu dem die Landeszentrale für politische Bildung BW eingeladen hat.

Die genauen Termine für die die Schulungen werden frühzeitig bekannt gegeben. Die Aktions­tage werden von Februar bis Mai stattfinden.

Wir suchen Dich!

Um möglichst viele Jugendliche in ganz Baden-Württemberg direkt zu erreichen, bilden wir in allen Regierungsbezirken Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus. Im Team werdet Ihr Aktionstage mit einem reichen Methodenschatz und inhaltlichem wie auch didaktischem Wissen gestalten und durchführen.

 

Du hast…

  • Erfahrungen in oder Interesse an Politik, besonders an Kommunalpolitik?
  • Erfahrungen in der Jugendbildungsarbeit bzw. politischen Bildung oder Lust Erfahrungen zu sammeln?
  • Lust im Team mindestens zwei Aktionstage im Winter/Frühjahr 2014 durchzuführen?
  • Zeit an einer Einführungsschulung an einem Wochenende Anfang 2014 teilzunehmen?

Das können wir Dir bieten:

  • eine gute inhaltliche und methodische Vorbereitung und eine persönliche Betreuung.
  • ein Honorar in Höhe von 100 – 150 € (je nach Umfang) pro Aktionstag plus Fahrtkosten.
  • Deinen Einstieg in die politische Jugendarbeit verbessern.
  • die Möglichkeit, auch nach der Kommunalwahl weiter im Thema aktiv zu bleiben.
  • ein Zertifikat für Euren Qualipass für die berufliche Bewerbung.

Interesse? Dann melde dich bei uns!

„In Zukunft mit UNS – Jugend beteiligt sich und wählt kommunal ab 16“

Telefon: 0711 16447-11 // midasch@ljrbw.de

 

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Politiker-Speed-Dating http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/politiker-speed-dating/ Thu, 19 Sep 2013 13:34:30 +0000 http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/politiker-speed-dating BtwhdSechs Politiker, sechs Tische, sechs junge Menschen und sechs Minuten Zeit.

Für einstudierte Reden reicht die Zeit nicht: Beim Politiker-Speed-Dating treffen Jung-Politiker auf junge Wähler. Rund 60 Schülerinnen und Schüler der IGH testeten ein neues Format der politischen Bildung.

Sechs Tische mit sechs Schülern, sechs Themen, sechs Minuten Frage und Antwort – keine Zeit, um um das Thema herum zu reden. Die jungen Wähler als auch die Jung-Politiker müssen durch ausgefallene Fragen und interessante Antworten den Gesprächspartner gezielt löchern und auch begestern. Sind sechs Minuten vorbei, wird reihum „weitergedatet“. Die Vertreter der Jungen Union, Jungen Liberalen, Grüne Jugend, Linke Jugend, Jung-Sozialisten und Jung-Piraten wurden in den Themenfeldern Außenpolitik, Wirtschaft u. Finanzen, Sozialpolitik, Arbeitsmarkt, Umwelt u. Energiewende sowie Datenschutz befragt. Nach eineinhalb Stunden ist das Speed-Dating vorbei.

„Das hat auf jeden Fall was gebracht“ (Lea, 16 Jahre)

Das Politiker-Speed-Dating ist eine Aktion der Beteiligungswerkstatt Heidelberg.

 

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Ergebnisse U18 Wahl http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/ergebnisse-u18-wahl/ Sun, 15 Sep 2013 12:38:24 +0000 http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/ergebnisse-u18-wahl In über 1.500 Wahllokalen in ganz Deutschland wurde am Freitag, dem 13.9., gewählt und das vorläufige Ergebnis der U18-Bundestagswahl steht nun fest.

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Unterstützer von U18 http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/unterstutzer-von-u18/ Wed, 11 Sep 2013 09:26:14 +0000 http://www.sjr-heidelberg.de/beteiligungswerkstatt/unterstutzer-von-u18 u18Politikerinnen und Politiker unterstützen die U18 Jugendwahl.

 

 

Unterstützer_innen der U18 Jugenwahl (nach Eingang des Unterstützungsschreibens)

 

Lothar Binding-Porträt-webDas Kinder- und Jugendwahlprojekt U18 ist eine tolle Idee, denn Kinder und Jugendliche können auf spielerische Weise demokratische Prozesse kennen lernen. Wie wichtig dies sein kann, erlebe ich in einem Projekt, das eine Idee meiner Kollegin Katja Mast aufnimmt: „Junger Rat für Binding“. Dort sucht sich eine Schulklasse ein Thema und erarbeitet in drei Monaten Lösungsvorschläge. Diese Vorschläge bringe ich in Berlin in verschiedene parlamentarische Gremien ein, schreibe Kollegen und/oder die Regierung an. Nach weiteren drei Monaten stelle ich die Ergebnisse meiner Bemühungen in der Klasse vor. In diesen Projekten erlebe ich, wie interessiert Jugendliche und Kinder an Politik sind – und wie kreativ und kompetent. Viel Spaß beim ersten Mal – wählen!

Lothar Binding

wk274-mirowLiebe Jungwählerinnen und Jungwähler,
vorneweg erst einmal ein ganz großes Klasse, dass ihr an dieser Aktion mitmacht.

Die Möglichkeit zu Wählen ein hohes Gut, dass sich die Menschen vor unserer Zeit mühsam erkämpft haben. Umso mehr freut es mich, dass ihr dieses Recht jetzt schon ergreift, bevor ihr es vollständig wahrnehmen könnt. Ihr werdet diese Gesellschaft in absehbarer Zukunft gestalten. Es wird aber auch in eurer Hand liegen, Grenzen abzubauen und die bestehenden Probleme in dieser Gesellschaft anzugehen. Jede Generation trägt die Verantwortung, ihre Gesellschaft zu verbessern, seiner Jugend Freiraum zur Entwicklung zu geben und Sicherheit für die Älteren zu schaffen. Deswegen müssen auch alle Altersgruppen erhört und beteiligt werden. Aus diesem Grund setzen wir uns zum Beispiel für ein Wahlrecht bei den Kommunalwahlen ab 16 ein. Zuschauen reicht eben nicht, Mitmachen muss drin sein.

In diesem Sinn wünsche ich euch viel Spaß bei der Wahl und sende euch liebe Grüße. Eure Sahra Mirow

 

Bundesminister NiebelIhre Stimme zählt!

Wer politisch nicht mitentscheiden kann, wird auch weniger gehört. Das Wahlrecht ist ein Grundrecht. Fast ein Sechstel der Bevölkerung in Deutschland sind Kinder. Ich habe mich für ein Wahlrecht von Geburt an eingesetzt, damit sie bei Wahlen eine Stimme haben. Mit dem Wahlrecht würden die Interessen von Eltern und Kindern stärker als bisher in den Blickpunkt rücken. Dieses Recht sollen Eltern treuhänderisch wahrnehmen können.

Das Wahlrecht fordert und fördert das Verantwortungsbewusstsein. Junge Menschen sind gesellschaftlich engagiert und interessiert, ihre Ideen und Arbeit in Politik und Gesellschaft einzubringen. Jugendliche verdienen Vertrauen. Wir wollen sie unterstützen und stärken, für ihre Rechte einzutreten und mitzuentscheiden.

Mit freundlichen Grüßen Dirk Niebel

 

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